Institut für Romanistik der Universität Wien


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Logo University of ViennaDie Forschung des Instituts für Romanistik der Universität Wien konzentriert sich auf nationale und transnationale Aspekte von kultureller und sprachlicher Vielfalt sowie von Sprachpolitik und -planung (einschliesslich Minderheitensprachen). 

Beteiligung an internationalen Forschungsprojekten

In den letzten 10 Jahren hat sich das Institut unter anderem an folgenden internationalen Forschungsprojekten beteiligt: EUROMOSAIC I, II and III, Minorities in European linguistic & cultural policies / Les minorités dans la politique linguistique et culturelle de l’Europe, European Multilingualism in the Enlarged European Union / Multilinguisme dans l’Union Européenne élargie, Multilingualism and Language Policy in the 19th Century Habsburg Empire / Mehrsprachigkeit und Sprachenpolitik in der Habsburgermonarchie des 19. Jh.

Studienprogramme

Die Romanistik ist eine besonders umfangreiche Philologie und Kulturwissenschaft. Sie versteht sich als interdisziplinäres Fach, das sich mit den kulturellen Phänomenen des romanischen Sprachraums in Europa und Übersee beschäftigt.

Das Wiener Institut zeichnet sich, sowohl was die Sprachen als auch die Gegenstandsbereiche betrifft, durch eine Breite aus, die es nur an wenigen Instituten im deutschsprachigen Raum gibt.

Das Institut bietet einen Bachelor-Studiengang Romanistik und sechs Master-Studiengänge an. Der Bachelor-Studiengang konzentriert sich jeweils auf eine der fünf Sprachen Französisch, Italienisch, Portugiesisch, Rumänisch oder Spanisch (→ Details zum Studiengang).

Die Master-Studiengänge sind:

  • Sprachen und Kulturen der französischsprachigen Räume (→ Details)
  • Sprachen und Kulturen der Iberoromania (→ Details)
  • Sprachen und Kulturen der Italoromania (→ Details)
  • Sprachen und Kulturen der Südostromania (→ Details)
  • Sprache und Kommunikation in der Romania (→ Details)
  • Romanische Literatur- und Medienwissenschaften (→ Details

Weitere Lehrangebote

Darüber hinaus gibt es weiterhin ein ständiges Lehrangebot für „kleine“ und dominierte Sprachen und Literaturen. Die Schwerpunkte liegen dabei auf Katalanistik und Okzitanistik; punktuell werden auch Kreolistik, Sardisch, Bündnerromanisch und Friaulisch angeboten.

Neben der Sprachausbildung liegen die Schwerpunkte der Ausbildung auf den Bereichen der Sprachwissenschaft, Literaturwissenschaft, Landeswissenschaft und Medien wissen schaft. Lehre und Forschung erstrecken sich dabei nicht nur auf den kontinentaleuropäischen Raum, sondern auch auf die romanischsprachigen Gebiete der beiden Amerikas, Afrikas und Asiens (Frankophonie, Hispanophonie und Lusophonie).

Besondere Forschungsgebiete
sind die Kulturkontakt- und Mehrsprachigkeitsforschung, die Diskursanalyse, die Gender-Forschung sowie die Soziologie der Kommunikation. Darüber hinaus ist die Fachdidaktik zunehmend auch in der Forschung ein wichtiges Anliegen; ein fachdidaktisches Zentrum ist in Planung.

Forschungsschwerpunkte des Instituts

Die gemeinsamen übergreifenden Forschungsschwerpunkte des Instituts sind in die Forschungsthemenfelder der Fakultät integriert und lauten folgendermaßen:

  • Diskursanalyse
  • dominierte und „kleine“ Sprachen und Literaturen
  • Gender Studies
  • Kultur und Literatur der Romania im deutschen Sprachraum
  • Kulturkontakt- und Kulturkonfliktforschung
  • Medienwissenschaften
  • Soziologie der Kommunikation
  • Sprachlehr- und lernforschung
  • Mehrsprachigkeit

Adresse

Institut für Romanistik
Garnisongasse 13
Universitätscampus AAKH Hof 8
1090 Wien
Österreich
http://www.univie.ac.at/Romanistik/
Auskünfte zu LINEE: rosita.schjerve-rindler(at)linee.info